Mineralien-Der geheime Schlüssel für Gesundheit?

Gepostet am 18.03.17

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In Gebirgslagen über 2000 m, in der Nähe von Gletschern, und in den Tälern, die regelmäßig mit Wasser überschwemmt werden, werden  die Menschen bei guter Gesundheit über 100 Jahre alt! Warum ist das so?

Unser Körper besteht zu 60 – 70% aus Wasser. Der Rest besteht aus Eiweiß (Aminosäuren) und Salze (gebundene Mineralien).

Gletscherwasser ist reich an Mineralstoffen, die extrem wichtig sind als Aufbaustoffe für z.B. Zähne und Knochen und für die Regulation vieler Stoffwechselprozesse.

  • für den Sauerstofftransport
  • für die Flüssigkeitsbilanz
  • für die Weiterleitung von Reizen in den Nerven und Muskeln
  • für die Funktionen des Immunsystems

Mineralstoffe werden unterteilt in Mengenelemente und Spurenelemente, abhängig vom Vorkommen im menschlichen Organismus. Bei einer Konzentration von mehr als 50 mg pro Kg Körpergewicht spricht man von „Mengenelement“, ansonsten von Spurenelement.

Sie sind „essentiell“, d.h. sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Alle Vitalstoffe wirken synergetisch und sie beeinflussen sich gegenseitig. Erst in der ausgeglichenen Gesamtheit aller Aufbaustoffe kann der menschliche Organismus perfekt funktionieren.

Aber! Unsere Böden sind seit etwa 100 Jahren ausgelaugt und müssen gedüngt werden. Das werden sie auch. Klassischerweise mit einem sogenannten NPK-Dünger. Der liefert aber nur drei Elemente: Stickstoff, Phosphor und Kalium. Der Körper braucht aber 72 und somit bleiben viele der restlichen Mineralien auf der Strecke.  Das kann zu Mangelerscheinungen führen und die verschiedensten Krankheiten auslösen. Viele Infektionskrankheiten finden Ihre Ursache in einen Mineralstoffmangel, weil das Immunsystem direkt betroffen ist.

Doch Mineralien sind nicht gleich Mineralien. Erst, wenn sie in ionischer und organischer Form vorliegen, bilden sie auch das passende Puzzle, um vom Stoffwechsel verwertet zu werden.

Daher ist es viel besser Obst und Gemüse zu essen, das auf mineralstoffreichen Böden gewachsen ist. Dann sind auch die Mineralstoffe ionisch und organisch gebunden vorhanden und haben eine viel bessere Bioverfügbarkeit.

Was nicht im Boden ist kann auch nicht in der Frucht sein!

Deshalb empfehlen wir ionisch geladene und organisch gebundene Mineralien aus Fulvaten als Nahrungsergänzung zu verwenden, vor allem in besonderen Situationen wie z.B. Sport, Schwangerschaft und Stillperiode, bei Krankheit, im Wachstum oder im Alter.

Fulvate sind ionischen Mineralien oder „kolloidale Mineralien“ , die nach der Meinung von Forschern Träger von bioelektrischen Ladungen sind, die ja ebenfalls eine große Rolle im reibungslosen Ablauf des Zellstoffwechsels spielen.

Probieren Sie es aus und spüren Sie den Unterschied!

Mit den besten Empfehlungen

Marie-Jeanne Wolf

 

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