Kann Fett gesund sein?

Gepostet am 25.10.16

koksnuss

Fett ist nicht gleich Fett!

Mit dem Schlankheitswahn der letzten Jahrzehnten sind Fette immer mehr in Verruf geraten.

Zum Teil zu recht, wenn es sich dabei z.B. um gehärtetes Fett oder Trans-Fettsäuren handelt, zum Teil zu unrecht, weil es auch gute Fette gibt, die für die körperliche Gesundheit enorm wichtig sind. Seit einiger Zeit stehen im Mittelpunkt vieler Forschungen, einerseits die langkettige Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren im richtigen Verhältnis zueinander und die mittelkettigen Fettsäuren oder Triglyceride, zu denen auch das Öl aus der Kokosnuss (Cocos nucifera) gehört.

Was ist eigentlich eine mittelkettige Fettsäure?

Allen Fettsäuren liegt eine Kette aus Kohlenstoffatomen zugrunde. Ist diese Kette bis zu 6 Atome lang, so spricht man von einer kurzkettigen Fettsäure, zwischen 8 bis 12 Atomen ist es eine mittelkettige Fettsäure und zwischen 12 und 20 Atomen spricht man von einer langkettigen Fettsäure.

Vieles was normalerweise mit Fett in Verbindung gebracht wird, trifft eigentlich nicht auf Fett an sich zu, sondern nur auf die langkettigen Fettsäuren, wie sie hauptsächlich in tierischen Fetten vorkommen. Zum Beispiel dass sie eine hohe Energiedichte also viele Kalorien haben und dass Sie vom Körper sehr leicht als Depotfett gespeichert werden können. Dass sie an Transporteiweiße gebunden werden und das „böse“ Cholesterin erhöhen weshalb  man aufpassen muss, nicht zu viele gesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen um den Körper und vor Allem die Gefäße nicht zu belasten.

Mit mittelkettigen und kurzkettigen Fetten geht der Körper jedoch völlig anders um.

 Sie sind die Ausnahme in unsere Nahrungsmittel und kommen nur in Kokosöl, Palmöl und zu kleineren Teilen auch in Weizenkeimöl und Butter vor (5%).Ähnlich wie Kohlenhydrate liefern sie direkt Energie und Wärme, aber ohne den Blutzuckerspiegel zu belasten. Sie heben den Grundumsatz an, so dass im Ruhestand mehr Kalorien verbrennt werden.

Wenn in der Küche andere Fette, wie zum Beispiel für Brotaufstriche oder Fett zum Braten und Backen, durch Kokosöl ersetzt werden, führt das auf Dauer zu einer Gewichtsabnahme und mehr Gesundheit. Wie alle „ gesunden Fette“ erhöht Kokosöl den Nährwert der Mahlzeiten. Die fettlöslichen  Vitamine A, D, E, und K werden besser aufgenommen.

So wie andere pflanzliche Öle enthält es kein Cholesterin. Unabhängige Studien belegen dass die Aussage“ gesättigte Fettsäuren erhöhen den Cholesterinspiegel so nicht stimmen. Richtig ist,  dass Kokosöl das „gute“ Cholesterin (HDL) steigert. HDL wiederum transportiert Cholesterin von den Gefäßen weg zur Leber, schützt sie dadurch und beugt so Arteriosklerose vor.

Kokosöl ist so besonders unter den mittelkettigen Fettsäuren, da es aus fast 50% Laurinsäure und 9% Caprylsäure besteht. Studien haben gezeigt, dass diese Fettsäuren die Zellwände von Viren angreifen können und damit ihre Verbreitung behindern können. Z.B bei Herpes. Auch antibakterielle und pilzhemmende Eigenschaften wurden nachgewiesen, sodass Kokosöl bei Candida, Helicobacter pylori und Aspergillus niger ein natürliches Mittel ist.

Wer Probleme mit der Verdauung hat, sollte zu Kokosfett wechseln.

 Die mittelkettigen Fettsäuren in Kokosöl werden bereits im Mund und im Magen aus Ihrem Fettverbund herausgelöst, sodass die Verdauungssäfte der Galle und der Bauchspeicheldrüse nicht für ihre Verdauung benötigt werden. Deswegen ist Kokosfett für Kinder und ältere Menschen sowie für Menschen mit jeder Art von Verdauungsproblemen und Unverträglichkeiten empfehlenswert.

Eine gesunde Haut durch Kokosfett

 Kokosfett bewährt sich bei trockener und rissiger Haut als Hautöl. Es dringt tief in die Haut ein und kann helfen, sie von innen her zu regenerieren. Selbst bei Hautproblemen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis wurden bereits Erfolge bei einer konsequenten Anwendung berichtet. Dieser Effekt kann natürlich nicht versprochen werden, aber da von Kokosöl keinerlei Nebenwirkungen jemals beobachtet wurden, ist es sicher eine weise Entscheidung, einen Versuch zu unternehmen.

Übrigens ist Kokosöl auch ein geschmeidiges Massageöl und eine Gesichtspflege, frei von Zusatzstoffe und eine Wohltat für die Haut.

Für Gesundheitsbewusste und Körperbewusste ist eine Umstellung auf biologisches, Kokosnussöl eine logische Ergänzung zu einer natürlichen Lebensweise.

Es kann sehr gut als Brotaufstrich oder zur Herstellung von biologischen pflanzlichen Aufstrichen verwendet werden.phe-org-trop-oil-16oz-730x700

Auf Grund seines Gehaltes an gesättigten Fettsäuren ist es sehr hitzestabil sodass es sich gut

zum Backen und Frittieren eignet oder zum Braten von Gemüse in der Pfanne oder im Wok.

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